Gebet für die Schweiz

Schweizerfahne

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

An unserem  „Ufbruch“ und am „Gebät us der Region für d Region“ sind wir gestern „wie ein Mann“ zusammengestanden. Wir haben uns eins gemacht und zusammen Busse getan für unser Land und unsere Region.

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Gebet um Schutz für unser Land

Liebe Beterinnen und Beter

Die Ausbreitung des Corona Virus hat gemäss der Weltgesundheitsorganisation die höchste Stufe, die einer Pandemie, erreicht. Auch in der Schweiz stehen Behörden, Spitäler und die Wirtschaft vor nicht vorhergesehenen Herausforderungen. Diese Epidemie verbreitet bei immer mehr Menschen Angst und Panik.

In ausweglosen Situationen suchten unsere Vorfahren im Gebet, Gott den Allmächtigen. In diesem Namen beginnt auch die Präambel unserer Bundesverfassung. In unserer Nationalhymne singen wir «Betet freie Schweizer, betet!»

Das bei der Eröffnung des Senats in Kansas, USA von Minister Joe Wright gesprochene Gebet, darf auch uns als Gebet zu Gott dem Allmächtigen dienen. Insbesondere da es in ähnlicher Weise gehalten ist, wie Daniel (Dan. 9,3-19) betete.

Hier nun das Gebet:

„Himmlischer Vater, wir treten heute vor Dich, um Dich um Vergebung anzuflehen und um Deine Weisung und Führung zu bitten Wir wissen, dass Dein Wort sagt:

„Wehe denen, die das Böse als gut bezeichnen“, aber genau das haben wir getan.

* Wir haben unser geistiges Gleichgewicht verloren und unsere Werte umgekehrt.

* Wir haben die absolute Wahrheit Deines Wortes verspottet und nannten es Pluralismus.

* Wir haben andere Götter verehrt und es Multikulturalismus genannt.

* Wir haben Perversion befürwortet und es alternative Lebensweise genannt.

* Wir haben die Armen ausgenutzt und es Lotterie genannt.

* Wir haben Faulheit belohnt und es Wohlfahrt genannt.

* Wir haben unsere ungeborenen Kind getötet und nannten es Entscheidungsfreiheit der Frau.

* Wir haben Abtreiber unterstützt und es als gerechtfertigt bezeichnet.

* Wir haben es versäumt, unsere Kinder zu disziplinieren und nannten es Aufbauen von Selbstwertgefühl.

* Wir haben Macht missbraucht und es Politik genannt.

* Wir haben öffentliche Mittel unterschlagen und nannten es wesentliche Ausgaben.

* Wir haben Bestechung institutionalisiert und es Süßigkeiten des Amtes genannt.

* Wir haben den Besitz unseres Nachbarn begehrt und es Ehrgeiz genannt.

* Wir haben die Luft mit Obszönitäten und Pornografie verschmutzt und dies als Meinungsfreiheit bezeichnet.

* Wir haben die alten Werte unserer Vorfahren verspottet und es Erleuchtung genannt.

Erforsche uns, oh Gott, und erkenne heute unsere Herzen. Reinige uns von jeder Sünde und befreie uns. Amen! “

Im Namen der Leitung von Gebet für die Schweiz

Hans-Peter Lang
Leiter Gebet für die Schweiz

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Gebet um Schutz für unser Land 20200312

Gebet um Schutz für unser Land 20200312

Aus: Webseite Gebet für die Schweiz, www.gebet.ch, 13/03/20

CORONAVIRUS: GEBET FÜR DIE OBRIGKEIT

Selten waren die Worte des Timotheusbriefs so aktuell: „So ermahne ich nun, dass man vor allen Dingen tue Bitte, Gebet, Fürbitte und Danksagung für alle Menschen, für die Könige und für alle Obrigkeit, damit wir ein ruhiges und stilles Leben führen können in aller Frömmigkeit und Ehrbarkeit.“ (1 Tim 2,1-2)

An der heutigen Medienkonferenz hat der Bundesrat einschneidende Massnahmen beschlossen. Wie diverse Medien berichten, gelten folgende Massnahmen:

Der Bundesrat ergreift Notrecht und ordnet drastische Massnahmen an, um den Coronavirus einzudämmen.

Er verbietet ab sofort und bis 30. April alle Veranstaltungen mit mehr als 100 Personen.

In Restaurants, Bars und Diskotheken dürfen sich maximal 50 Personen aufhalten – Personal inklusive.

Kein Unterricht bis Anfangs April: An den Schulen darf bis am 4. April vor Ort kein Unterricht stattfinden. Für die Grundschule können die Kantone allerdings Betreuungsangebote anbieten, um zu verhindern, dass die Kinder von ihren Grosseltern betreut werden.

Die Einreise aus Italien wird weiter eingeschränkt. Sie ist nur noch Schweizer Bürgern und Personen mit einem Aufenthaltstitel in der Schweiz sowie Personen, die aus beruflichen Gründen in die Schweiz reisen müssen, erlaubt. Der Bundesrat zudem hat entschieden, dass ab sofort Schengen-Grenzkontrollen an sämtlichen Binnengrenzen mit sofortiger Wirkung lageabhängig wieder eingeführt werden.

Personen über 65 Jahren sollen den öffentlichen Verkehr nicht benutzen, dies empfiehlt der Bundesrat. Aber auch alle andern sollten den öffentlichen Verkehrs «möglichst meiden.» Arbeitgeber sollen das auch pendelnden Mitarbeitern ermöglichen, über flexible Arbeitszeiten und Home Office.

  • Beten wir für die Obrigkeit, die schwierige Entscheidungen zu treffen hat
  • Beten wir für erkrankte Personen, dass sie im Namen Jesu gesund werden
  • Beten wir, dass der Leib Christi in der Schweiz aufwacht und für sein Land betet

Bildnachweis: Medienkonferenz des Bundesrates, 13.3.2020

 

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