Gedanken zum MdLfI und zu Israel

Am 2.April ist der Auftakt vom Marsch des Lebens für Israel in Konstanz/Kreuzlingen. Nähere Infos findest du unter: Aktuell – Vorschau: Marsch des Lebens für Israel.

Während Werner seine Laufschuhe schnüren und voraussichtlich den ganzen Marsch von 424 Km mit marschieren wird, werden wir andern im Gebet mit dabei und verbunden sein und ev. einzelne Teiletappen mitgehen können.

Mit dem Mitwirken und der Teilnahme am MdLfI exponieren wir uns als Hus-Chile und als Einzelne. Wir beziehen Stellung und stellen uns (nicht geheim und im Stillen) auf die Seite Israels. Natürlich sagt ein kollektiv Mitwirken und die Teilnahme noch nichts aus über unsere eigene persönliche Herzenshaltung, resp. meine Beziehung zu meiner jüdischen Wurzel und zu Israel. Da muss sich jeder selbst die Frage stellen: Bin ich bereit, mich mit meinem jüdischen Erbe auseinanderzusetzen? Habe ich den Mut und die Courage im öffentlichen Leben zu Israel zu stehen?

Kürzlich stand in der Andelfingen Zeitung vom 05.01.2018 ein Artikel von Philipp von Orelli, dem reformierten Pfarrer der Kirchgemeinde Altikon- Thalheim-Ellikon. Philipp von Orelli stellt am Schluss des Beitrages die Frage nach der Bereitschaft, sich für unser  jüdisches Erbe einzustehen.                                                                                            Das ist wohl DIE Frage!                                                           Voraussetzung dafür ist, dass ich als Christ um mein jüdisches Erbe weiss, meine Wurzel kenne. 2018 gibt dir die Möglichkeit dazu! 

 

 

 

 

One Reply

  1. Ich bin auf deinen Kommentar gespannt!
    Brigitte

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