Jona-Mission für D-A-CH

Am 1.September 1939 um 4.45 Uhr eröffnete das Linienschiff „Schleswig-Holstein“ das Feuer auf polnische Befestigungen auf der Westerplatte vor der Stadt Danzig – der Beginn des 2.Weltkrieges, der in seiner Ungeheuerlichkeit alle bisherigen Kriege in den Schatten stellt.

Wir wissen alle , wie viel Entsetzen, Leid und Tod der 2.Weltkrieg über Europa und die Welt brachte. Wie viel unbeschreibliches Leid besonders dem jüdischen Volk zugefügt wurde.

Nun fand gestern, auf den Tag genau 80 Jahre später, auf dem Bodensee ein Buss- und Gebetstreffen auf einem Fährschiff statt.

Etwa 250 geladene Gäste aus Deutschland, Österreich und der Schweiz standen stellvertretend für ihre Länder da um gemeinsam Busse zu tun: Busse für falsches Denken gegenüber den Nachbarländern; Busse für Entscheide und Verhalten der drei Länder während des Nationalsozialismus; Busse gegenüber dem Volk Israel; Busse für eigenes falsches Denken…

Symbolisch brachten Vertreter der drei Länder je einen mit „Schuld“ beschrifteten Stein mit. Die Steine wurden nach den Schuldbekenntnissen und dem Zuspruch der gegenseitigen Vergebung unter Jubel und Dankbarkeit in den Bodensee geworfen. Dass ein messianischer Gemeindeleiter aus Israel ebenfalls gerade in der Schweiz war und dabei sein und den drei Ländern Vergebung zusprechen konnte, machte den Bussakt komplett.

Gemeinsam knüpften Vertreter der drei Länder gemeinsam eine Schnur, was weit mehr als ein blosses äusserliches Zeichen mit dem guten Willen des Miteinanders war. Vielmehr ein tiefer geistlicher und prophetischer Akt. Auch wenn der Umfang dessen jetzt noch nicht im Detail sichtbar ist, so steht für uns klar:

Das ganze Treffen war kein Event der „Elite-Christen“ von Werken und Verbänden – es war ein von Gott geplanter Anlass; ein Treffen von gläubigen Menschen, die die Zeit der Stunde erkennen, das Rufen Gottes gehört haben und mit ganzen Herzen und einem inneren Drängen dabei waren.

Der Segensstrom, der gestern spürbar war, möge von den Teilnehmenden weitergehen in die drei Länder und von dort nach Europa, der Welt und zum jüdischen Volk.

Voller Dank blicken wir zurück. Das Abraham Team hat treu auf das Reden Gottes geantwortet und als kleines Team einen Mega-Anlass gestemmt. Sie sind uns ein grosses Vorbild und wir sind dankbar, freundschaftlich und geistlich mit ihnen verbunden zu sein.

PS: Werner hat die Technik gemacht – das ist schon ein Wunder für sich, dass es keine Rückkoppelungen gab, die Technik für die „Band“ und die Redner funktionierte. Werner, der keine Ahnung hat von allem, stand da mutig in was Neues rein. Die Leute strömten bereits auf die Fähre – aus unerklärlichen Gründen funktionierten die Boxen nicht – die Mics nicht… ein Moment des Schrecken und Betens… Stecker neu zusammen stecken… und alles verlief einwandfrei.

Im Anhang hängt eine wichtige Botschaft!! Es ist ein Wort Gottes an die Gemeinde in dieser Zeit.

Wer Ohren hat, der höre! Bitte hört!

Herzlich, Brigitte

Brief an die Gemeinde Jesu Christ_D1

 

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