Marsch des Lebens für Israel von Diessenhofen (CH) nach Gailingen (D)

WIR SETZEN EIN ZEICHEN GEGEN ANTISEMITISMUS

Am 17. Januar 1945 begann mit den Todesmärschen in Auschwitz das letzte fürchterliche Kapitel des Holocaust.                                                                                      

Es war das letzte grausame Kapitel des Holocaust: Mehr als 750.000 KZ-Häftlinge wurden in den letzten Monaten des Zweiten Weltkriegs vor den Augen der deutschen Bevölkerung durch die Strassen des damaligen Reiches getrieben.

Man geht davon aus, dass auf diesen Todesmärschen etwa ein Drittel der zumeist jüdischen Häftlinge an Erschöpfung, Hunger oder durch Erschiessungen starb.

Der Marsch des Lebens ist eine Initiative von Jobst und Charlotte Bittner und den evangelisch-freikirchlichen TOS Diensten aus Tübingen(D) mit dem Anliegen, dass

 die Wege des Todes in Wege des Lebens verwandelt werden.

Seit Beginn der Bewegung im Jahr 2007 haben bisher Märsche in 20 Nationen und über 350 Städten und Ortschaften in Zusammenarbeit mit Christen der unterschiedlichsten Kirchen und Denominationen sowie vieler jüdischer Gemeinschaften stattgefunden.

Erinnern: Gegen das Vergessen

                        Versöhnen: Schritte der Versöhnung gehen

Zeichen setzen: Gegen Antisemitismus

                Mit dem Ziel: NIE WIEDER!

MdLfI_Diessenhofen_19_A5_Flyer-Druck

Schreibe einen Kommentar

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.