Die Passion Christi – der Film

Die letzten Stunden vor Jesu Tod – unfassbare Folter- Gewalt kaum ertragbar – Jesus Christus SEINEN Weg trotz aller Verachtung, allem Hass der Menschen, aller Erniedrigungen, gehorsam gehend – in Hingabe – auf ein Ziel: Seinen Tod. Wofür?

1.Petrus 2.21 ff: Denn hierzu seid ihr berufen worden; denn auch Christus hat für euch gelitten und euch ein Beispiel[15] hinterlassen, damit ihr seinen Fußspuren nachfolgt; 22 der keine Sünde getan hat, auch ist kein Trug in seinem Mund gefunden worden, 23 der, geschmäht, nicht wieder schmähte, leidend, nicht drohte, sondern sich dem übergab, der gerecht richtet; 24 der unsere Sünden an seinem Leib selbst an das Holz hinaufgetragen hat[16], damit wir, den Sünden abgestorben, der Gerechtigkeit leben; durch dessen Striemen[17] ihr geheilt worden seid. 25 Denn ihr gingt in der Irre wie Schafe, aber ihr seid jetzt zurückgekehrt zu dem Hirten und Aufseher eurer Seelen.

Momente im Film der emotionalen Berg- und Talfahrt, der geistlichen Erkenntnis: das tat Jesus für mich. Und klar: Wir haben die Auferstehung vor Augen – das LEBEN.

Mein Leben steht in Beziehung zu Gott, ich bin voller Dank für den Tod von Jesus und weiss mich geleitet vom heiligen Geist. Und trotzdem stand mir während des Films meine eigene Begrenztheit erneut deutlich vor Augen. Gott ist heilig – und ich bin eine Sünderin, die täglich durch Gnade, Busse und Umkehr, aus Vergebung und im Glauben lebt.

Lasst uns in unserer Berufung und in den Fussstapfen Jesu laufen – IHM nachfolgen – unsere Priesterschaft vor Augen – genährt durch das Wort, das Jesus ist. In enger Beziehung zum Hirten, geleitet durch den heiligen Geist.

So kommt Wahrheit, Licht und Leben in unsere eigene Dürre und damit in die Welt.

Ich grüsse euch mit dem Wort, das wir von Freunden zu Ostern bekommen haben.

Psalm 25a: Lehre mich in Treue zu dir mein Leben zu führen.

Brigitte

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